Sermons on “Gericht”

7. Sonntag nach Trinitatis 2020 – Gott zeigt uns unseren Zustand und unsere Erlösung

Es gibt Dinge und Ereignisse, die wir zwar sehen, aber nicht begreifen können, es sei denn, sie werden uns erklärt. Was Blitz und Donner sind, warum wir atmen oder essen müssen – und viele weitere Dinge – das können wir erst dann richtig verstehen, wenn es uns jemand erklärt hat. Das Menschen ohne Luft ersticken, bzw. ohne Nahrung und Wasser elend umkommen, können wir sehen. Doch die Gründe dahinter, das Warum? und Wie? muss uns erst jemand erklären.

Ähnlich geht es uns auch mit Gottes Wort. Gottes Wort zieht den Vorhang zurück. Es erklärt uns Dinge, die wir allein nicht erkennen oder verstehen können. Auch die Plagen, die Gott über Ägypten brachte, fallen darunter. Hier zeigt uns Gott unseren Zustand und seine Lösung.

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2. Advent 2019: Gott ruft Noah und kündigt das Gericht der Sintflut an.

„Der König ist tot, es lebe der König.“ So wurde in Frankreich offiziell verkündet, dass ein König gestorben und dessen Nachfolger automatisch die Krone und damit die Herrschaft übernommen hatte. Ein neuer Mann auf dem Thron, aber dieselbe Herrschaft. Bis heute gebrauchen wir diesen Ausdruck, wenn wir sagen wollen, dass Dinge gleichbleiben, auch wenn Einzelheiten sich geändert haben.

Am heutigen 2. Sonntag in der Adventszeit richten wir den Blick in die Zukunft. Der „kommende Heiland“ war am letzten Sonntag unser Thema und gewisser Weise ist er das auch heute. Jesus ist zu Weihnachten in die Welt gekommen, um uns zu erlösen und er wird wiederkommen, um diese Erlösung herrlich zu vollenden. Darauf blicken die Lesungen des heutigen Tages. Wir leben in der Zeit nach seinem ersten Kommen zu Weihnachten und vor seinem zweiten Kommen am Jüngsten Tag. Womit wir bei den französischen Königen wären. Denn unser heutiger Text berichtet uns von der Ankündigung der Sintflut, dem ersten großen weltweiten Gericht Gottes über eine sündige Welt und davon, wie Noah mit seiner Familie gerettet wurde.

Letztes Mal hatten wir davon gehört, wie Eva, nach dem Sündenfall, bei der Geburt ihres ersten Sohnes, Kain, im Vertrauen auf die Verheißung Gottes – einen Menschen zu schicken, der in der Lage sein würde, Satan zu besiegen und uns zu erlösen – einen „frommen Fehler“ begeht und ihren Erstgeborenen für die Erfüllung dieser Weissagung hält, für den verheißenen Retter, für Jesus.

Auch Noahs Vater, Lamech, glaubte dasselbe. Zu seiner Zeit war die Erwartungshaltung auf den kommenden Retter noch viel größer als nach dem Sündenfall. Da ist zuerst Henochs Himmelfahrt, von der Kapitel 5 berichtet. Die Menschen konnten deutlich sehen, dass Gott am Werk ist. Der Herr greift ein, er lässt die Dinge nicht einfach vor sich hinlaufen. Die Spannung steigt, er wird etwas Außergewöhnliches tun. Der zweite Punkt ist Tod des ersten Menschen. Adam stirbt nach 930 Jahren. Und die erste berichtete Geburt nach dem Tod Adams ist ein Baby namens Noah.

Deswegen ist Lamech so aufgeregt, denn auch er glaubt an die Verheißung. Dieser Vater denkt, dass sein Sohn endlich der von Gott gesandte Same ist, der den Menschen Ruhe und Erlösung bringen wird. Deswegen nannte er ihn Noah, „Ruhe“, denn er erhoffte sich Ruhe von der Mühe und Arbeit auf dem Acker, den der Herr verflucht hat (vgl. 1. Mose 3,16ff). Lamech sieht Noah und glaubt, dass sein Sohn verheißene diese Ruhe ist. Er ist endlich, nach einer Wartezeit von beinahe 1.000 Jahren, der verheißene Retter.

Natürlich irrt sich Lamech, aber doch ist Noah der, durch den Gott die Menschheit rettet, vor der weltweiten Zerstörung durch die Flut. Im Alten Testament sehen wir, wie Ereignisse sich wiederholen. Frühere bilden spätere Ereignisse ab. Noah ist wie ein zweiter Adam: Er ist der Anfang einer neuen Menschheit; der Vater von drei Söhnen; in der Arche herrschte wieder vollkommene Gemeinschaft mit den Tieren, wie in Eden. Ganz ähnlich verläuft die weitere Geschichte Gottes mit seinem Volk.

Die Israeliten im Alten Testament gingen sozusagen rückwärts in die Zukunft. Sie schauten nach hinten. Aufgrund dessen, was schon geschehen war, wussten sie genau was kommt. Auch wir sollen das Alte Testament nicht in erster Linie als Geschichte lesen, als das, was einmal, vor langer Zeit in einem weit entfernten Land geschehen ist, für uns heute und hier aber keinerlei Bedeutung mehr hat. Nein, hier redet Gott selbst mit uns.

Und seine Botschaft lautet, dass er auch in Zukunft so sein wird, wie er in der Vergangenheit war. Mit diesem gnädigen, barmherzigen und treuen Gott kann es keine Überraschungen geben, auch wenn unsere Lebensumstände für sich genommen einzigartig sind. Gott bleibt sich selbst treu. Er ist unveränderlich in seiner Barmherzigkeit, Treue und Liebe zu seiner Schöpfung, auch nachdem sie von ihm abgefallen ist. Und so wollen wir heute betrachten: Gott ruft Noah und kündigt das Gericht der Sintflut an. Das zeigt uns:

1. Die Ursache für Gottes Gericht.
2. Das Mittel unserer Rettung.
3. Die große Geduld Gottes.

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Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr 2019: Die Zeichen der Endzeit.

„Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da“ so singen die Kinder in einem Kinderlied. Nun könnte man fragen: „Woher wollt ihr das wissen? Woher wollt ihr wissen, dass es wirklich Herbst geworden ist?“ Würde ich diese Frage stellen, ihr würdet mich wahrscheinlich verständnislos anschauen, denn die Zeichen dafür sind nicht zu übersehen. Die Blätter an den Bäumen sind nicht mehr grün, sondern vor kurzem waren sie noch bunt, jetzt sind sie gelb, braun – und immer mehr Bäume sind ganz kahl geworden. Die Zugvögel haben uns schon vor Wochen verlassen und die lange Reise in den warmen Süden angetreten. Auch die Temperaturen sprechen eine deutliche Sprache. Sie zwingen uns zu langen Hosen, Pullovern und dicken Jacken. Ja, die Zeichen sind eindeutig: „Der Herbst ist da.“ Der Winter kommt und spätestens der Blick auf den Kalender macht uns eindeutig klar, dass wir keinen Sommer mehr haben. Ja, so Gott will, werden wir in zwei Wochen den ersten Advent und in reichlich sechs Wochen Weihnachten feiern.

Was für die Jahreszeit oder bestimmte Feiertage gilt, das gilt auch für unser Leben ganz allgemein. In der Zeit am Ende des alten und am Anfang eines neuen Kirchenjahres stehen die so genannten „letzten Dinge“ besonders im Mittelpunkt unserer Betrachtungen. Wir denken an den Tod und die Auferstehung, an das kommende Gericht und die kommende Erlösung. Wir reden darüber, dass unser Heiland sichtbar wiederkommen und die Erlösung der Schöpfung – und auch unsere Erlösung – sichtbar und herrlich vollenden wird. Auch dafür gibt es Zeichen und Jesus nennt sie uns in unserem Text.

Jesus redet von den großen Zeichen am Himmel, von Zeichen an Sonne, Mond und Sternen; er redet aber auch von Streit, falscher Lehre, Verfolgungen, Kriegen und Naturkatastrophen. Nun haben viele Christen im Lauf der Zeit unseren Text – und ähnliche Texte in der Bibel – dazu benutzt herauszufinden, wann Christus wiederkommen wird. Doch dazu sind sie nicht gedacht und Jesus macht das auch in unserem Text deutlich. Diese Zeichen sind keine Hinweise darauf, wann Jesus wiederkommen wird, sondern dass er kommt. Das ist die große Gefahr für uns Christen, dass wir es uns gemütlich machen. Trotz aller Zeichen meinen wir, dass das Ende nicht kommt. Doch unser Herr wird herrlich wiederkommen, um die Toten und die Lebenden zu richten. Das wird ganz gewiss geschehen. Wann das sein wird, wissen wir nicht. Aber dass es geschieht – das wissen wir ganz gewiss. Ja, es gab die ganze Zeit über Anzeichen dafür. Jesus zeigt sie uns in unserem heutigen Predigttext. Er zeigt sie uns, um uns bereitzumache, um uns vorzubereiten auf seine Rückkehr und um uns zu ermutigen, in der Zeit und an dem Ort, wo wir leben. So lautet unser Thema heute: Die Zeichen der letzten Zeit.

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Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr 2018

Jeder Mensch ist einzigartig: durch seine Größe, seine Haarfarbe, sein Aussehen. Spätestens jedoch durch die Fingerabdrücke und die DNS lässt sich jeder Mensc+ eindeutig ermitteln. Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Menschen: Fröhliche und traurige, gute und schlechte, fleißige und faule. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Auch die Bibel redet immer wieder von unterschiedlichen Arten von Menschen: Gläubige und Ungläubige, Kinder Gottes und Kinder der Welt. Unser heutiger Predigttext stellt uns eine Frage, die wir heute gemeinsam beantworten wollen: Welche Art von Menschen sollen wir angesichts von Gottes Gericht sein? Vier Antworten finden wir in unserem Text:

1. Menschen, die sich vor Gott verantwortlich fühlen.

2. Menschen die Gottes Geduld nicht missbrauchen.

3. Menschen, die sich auf Gottes neue Welt freuen.

4. Menschen, die ihr Leben danach einrichten.

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Reformationsfest 2018

Ein Mann erzählt: „Vor zwei Stunden saß ich im Kinderkrankenhaus im Büro des Arztes. Meine Tochter war wegen Nierenproblemen im Krankenhaus. Doch anstatt der guten Nachricht: ‚Wir kriegen das wieder hin! Ihre Tochter wird wieder ganz gesund.‘ lautete die Nachricht einfach nur: ‚Wir müssen die Niere entfernen! Das ist keine große Sache. So etwas kommt immer wieder vor. Wir entfernen sie einfach und dann ist alles wieder in Ordnung!‘

Und der Mann sagte: ‚Ich dachte mir: Wir sind hier beim Arzt! Ärzte sollen heilen, sollen gesund machen! Stimmt’s? Man geht zum Arzt und erwartet eine gute Nachricht. Wir operieren und dann ist alles wieder in Ordnung. Hr. Doktor, du sollst mir gute Nachrichten geben, du sollst nicht einfach Dinge entfernen! Gott hat sie mit zwei Nieren geschaffen. Sie sind kein Extra, sind nicht überzählig!‘“ Das war die gute Nachricht, die dieser Mann bekommen hatte, das Evangelium, das er zu hören bekam. Es gab nichts, was sich wieder in Ordnung bringen ließ, keine Heilung. Die Niere seiner Tochter wurde einfach rausgeschnitten. Alles war so endgültig, dauerhaft. Es gab keine Diskussion, sondern es hieß: „So wird es gemacht!“ Wir mögen solche Nachrichten nicht. Und damit sind wir bei unserem heutigen Predigttext angekommen.

Wieso? Nun das „Evangelium“, das der Apostel heute verkündigt, scheint nicht zu passen. Er bezeichnet es als „Evangelium“, aber was für eine Art Evangelium ist das? Es ist kein Evangelium, das gekommen ist, um die Dinge besser zu machen. Kein Evangelium, dass die Dinge verbessert. Eine Botschaft wird verkündigt, und die eine Gruppe von Menschen wird gerettet, während die andere Gruppe vollständig zerstört und abgeschnitten wird; sie wird von der Gegenwart Gottes weggenommen. Es gibt keine zweite Chance! Und das alles aufgrund eines Wortes, einer Botschaft. Das ist das Ende. Keine Diskussion mehr.

Und schauen wir, was für ein Ende unser Text beschreibt. Aus welchen Gründen auch immer, die Leute, die unsere Lesereihen zusammengestellt haben, gaben uns nur zwei Verse und das sind nahezu die schönsten Verse im ganzen Kapitel. Hier sehen wir drei Boten, nicht nur einer, wir haben drei Engel in unserem Text, von denen – zack, zack, zack – einer unmittelbar auf den anderen folgt. Die Aufgabe des ersten besteht einfach nur darin zu verkünden, dass das Ende, das Gericht gekommen ist:

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Buß- und Bettag 2017

Erinnern sie sich noch an den 11. September 2001? An die furchtbaren Bilder der einstürzenden Zwillingstürme in New York, an die tausende von Opfern? Erinnern sie sich noch an das Weihnachtsfest 2004, an den furchtbaren Tsunami, bei dem beinahe eine viertel Million Menschen ums Leben kamen? Es sind Augenblicke wie diese, die sich beinahe unauslöschlich ins Gedächtnis eingraben und die Fragen aufwerfen wie: Gibt es einen liebenden Gott? Mancher stellt sich aber auch die Frage: Vielleicht haben es diese Menschen ja verdient? Mancher bemüht dann auch vorschnell das Gericht Gottes und sagt, dass Gott diese Menschen gerichtet habe.

Der heutige Buß- und Bettag greift ein Thema auf, dass in unserer Zeit stark aus der Mode gekommen ist. Buße bedeutet ja, die eigene Sünde, die eigene Schuld erkennen, zu erkennen, dass ich als Mensch Gott für mein Leben Rechenschaft schuldig bin und im Glauben und Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit zu Gott zu kommen und ihn um Vergebung zu bitten. Darum geht es auch in unserem heutigen Predigttext. Jesus ruft auch uns zu: Wenn du nicht Buße tust, wirst auch du so umkommen.

1. Gottes zeitliche Gerichte zeigen seinen Zorn über sündige Menschen.

2. Gottes Barmherzigkeit macht ihn geduldig und sucht unsere Umkehr.

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Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr 2017

Es ist interessant zu beobachten, wie kleine Kinder sich entwickeln, wie sie wachsen und größer werden. Dabei sind immer beide Seiten von Interesse: die körperliche und die geistige Entwicklung. Ein Kind bewegt am Anfang nicht viel mehr als Arme, Beine und den Kopf. Irgendwann kann es den Kopf allein heben, dann dreht es sich auf die Seite. Nach einer gewissen Zeit fängt es an zu krabbeln, dann steht es und irgendwann fängt es an mit Laufen.

Auch die geistige Entwicklung verläuft allmählich. Erst reagiert ein Baby auf Licht und Dunkelheit, auf die Mutter und irgendwann auch auf andere Menschen. Es lernt zu lächeln. Dann folgen die ersten Worte. Und hier wird es dann interessant. Am Anfang wird das kleine Kind, etwa wenn es sich im Spiegel betrachtet, seinen Namen nennen. Erst nach längerer Zeit erfolgt der Schritt zum „ich“. Das Bild da im Spiegel, das bin ich selber. Ein Mensch lernt sich selbst kennen, er erkennt sich selbst.

Darum geht es auch in unserem heutigen Predigttext. Es ist ein Abschnitt aus den letzten Reden und Gleichnissen, die Jesus vor seinem Tod erzählt hat. Dabei geht es um das Ende der Welt und um das letzte Gericht und das Verhalten der Jünger Jesu angesichts der Tatsache, dass diese Welt Enden wird und dass dieses Ende unerwartet kommen wird. Wir sollen vorbereitet sein und tun, was unser Herr uns aufgetragen hat, bis er wiederkommt, um diese Welt zu richten und das ewige Leben einzuläuten. Wir wollen also die Frage stellen: Wer bin ich, angesichts des letzten Gerichts?

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Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr 2016

Was kommt am Ende unseres Lebens? Was geschieht am Ende dieser Welt? Die Antworten darauf fallen ganz unterschiedlich aus. Die einen meinen: Am Ende der Welt erlöschen die Sterne, in vielen Milliarden Jahren schrumpft unser Universum, nur um dann neu zu entstehen. Am Ende des Lebens steht der Tod und das war’s. Mit dem Tod ist alles aus. Diese Meinung ist heute die weitesten verbreitete, sogar viele Christen sehen es so.

Doch die Bibel zeigt uns, dass es am Ende des menschlichen Lebens – und am Ende dieser Welt – nicht einfach alles zu Ende ist. Am Ende steht Gottes Gericht. Gott wird die ganze Welt öffentlich nach seinem Wort und Willen richten. Die Bibel berichtet uns in vielen unterschiedlichen Büchern von diesem letzten Gericht. Vieler Bilder werden gebraucht, um uns eindringlich zu schildern, wie wichtig dieses Gericht auch für jeden von uns ist. Hier wird öffentlich verkündigt, wie unser ewiges Schicksal aussehen wird.

Die Entscheidung darüber, was Gott uns dann sagen wird, fällt aber hier, in diesem Leben. Leben wir hier mit Gott, dann werden wir auch dort für immer bei ihm sein. Der Prophet Daniel hat uns aufgeschrieben, was Gott ihm vor mehr als 2.500 Jahren dazu gezeigt hat. Die Vision, die er erhalten hat, dient uns zur Warnung und zum Trost. Sie zeigt uns Gott auf seinem Thron. Sie zeigt uns das letzte Gericht. Wir wollen das Bild aus unserem Text aufgreifen und folgende Überschrift über unsere Predigt stellen: Der Uralte setzt sich auf seinen Thron.

1. Er leuchtet in königlicher Pracht.

2. Er richtet mit königlicher Macht.

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22. Sonntag nach Trinitatis 2016

Es gibt immer wieder Dinge im Leben, die uns verblüffen. Wenn die Großeltern unter uns zusehen, wie die Enkelkinder heranwachsen, wie sie erst krabbeln, dann laufen, wie sie anfangen die ersten Worte zu sprechen. Auch andere Menschen können uns durch ihr Verhalten oder durch Dinge, die sie sagen, verblüffen, etwa unser Ehepartner, unsere Eltern, unsere Kinder.

Noch mehr aber sollte uns Gott verblüffen. Der ewi-ge, allmächtige und heilige Gott gibt sich mit sterblichen, sündigen Menschen ab, die nichts von ihm wissen wollen, aber ohne ihn rettungslos verloren sind. Unser heutiger Predigttext macht das deutlich. Er zeigt uns: Gottes verblüffende Gnade. Sie ist…

1. …gewährte Gnade.

2. …verworfene Gnade.

3. …aufrechterhaltene Gnade.

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