Sermons on “Kreuz”

3. Sonntag nach Epiphanias 2019

Unser heutiger Predigttext erinnert uns daran, dass Jesus auch ein Prediger war. Er heilte, wirkte Wunder, rettete aus Gefahr und vergab Sünden. Doch hier, unmittelbar am Anschluss an seine Taufe und die vierzig Tage in der Wüste beginnt er seine öffentliche Wirksamkeit in Galiläa in seiner Heimatstadt Nazareth, bei den Menschen, unter denen er die letzten Jahrzehnte seines Lebens verbracht hatte. Und wir sehen auch die gemischten Reaktionen auf diese Predigt und ihre Ausführungen.

So kommt Jesus bis heute zu uns und in unser Leben, durch die Predigt, die Verkündigung seines Wortes. Jeden Sonntag, wenn der Pastor seinen Mund aufmacht, redet Jesus zu uns. Denn es ist sein Wort, seine Botschaft über seine Person und sein Werk als Gottes Sohn und unser Heiland, die verkündigt wird. Der Pastor steht im Auftrag Gottes vor euch. Genauso ist es aber auch, wenn wir selber allein oder im Familienkreis Gottes Wort hören oder lesen, wenn wir zusammen Andachten oder Bibelarbeiten halten. Dort öffnet Jesus seinen Mund und predigt uns und der Inhalt seiner Predigt, ist letztlich wie in Nazareth. Lasst uns diese Predigt heute gemeinsam hören. Jesus predigt in der Synagoge in Nazareth.

1. Er offenbart sich als den verheißenen Retter.

2. Er zeigt das Ziel seines Kommens.

3. Er geht den schweren Weg zu unserer Erlösung.

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2. Sonntag nach Ostern 2018: Miserikordias Domini – Die Güte des Herrn

Am heutigen Hirtensonntag wird das wunderbare Bild aus der Bibel aufgegriffen, in dem Jesus mit einem Hirten verglichen wird. „Ich bin der gute Hirte!“ so sagt Jesus es im heutigen Sonntagsevangelium. Er ist der Hirte, der sein Leben für seine Schafe gibt, im Kampf mit dem Wolf, der die Herde angreift und durch seinen Tod auch die Gefahr für seine Herde beseitigt.

Wie geht ein Hirt mit seiner Herde um? Ein Hirt kann seine Herde führen oder treiben. Zur Zeit Jesu war der Hirte kein Treiber. Nein, der Hirte ging seiner Herde voran und die Schafe folgten ihm nach. Sie kannten seine Stimme. Sie wussten, dass dieser Hirten sie beschützte, dass er sie zur nächsten Weide und zum Wasser führen würde. Sie vertrauten ihrem Hirten, deshalb folgten sie ihm. Lasst uns heute gemeinsam betrachten: Jesus, unser guter Hirte, geht uns im Leiden voran.

1. Wir folgen seinem Vorbild.

2. Sein Leiden gibt uns Kraft.

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1. Sonntag nach Epiphanias 2018

„Leiden“ ist ein Thema, über das wir für gewöhnlich nicht gerne nachdenken, geschweige denn reden. Und wenn wir schon nicht drumherum kommen darüber zu reden, dann neigen wir eher dazu, zu jammern.

Doch „Leiden“ ist ein Thema, zu dem der Apostel Petrus in seinem ersten Brief an die Christen in Kleinasien, der heutigen Türkei, immer wieder zurückkehrt. Denn der Teufel nutzt besonders unser Leiden als Christen, um unsere Hoffnung anzugreifen, unseren Glauben zu unterminieren und unser Vertrauen auf Gottes Zusagen zu schwächen.

Doch unser Herr und Heiland Jesus Christus nutzt unser Leiden, um unsere Hoffnung zu stärken und unseren Glauben zu festigen. Man könnte sagen, er lässt Leiden in unserem Leben zu, um uns als Christen in dieser Welt fit zu machen und bei Kräften zu halten. Als Christen leiden wir in dieser Welt.

1. Das ist für uns keine Überraschung, sondern Freude.

2. Das ist für uns keine Schande, sondern Ehre.

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Heiligabend 2017

Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch daran, mancher von den Jüngeren hat es vielleicht gerade hinter sich, so wie wir, und die Jüngsten werden es, so Gott will, eines Tages erleben. Wenn ein Kind geboren wird, besteht eine der schönsten, aber nicht unbedingt leichtesten, Aufgaben darin, einen Namen für den neuen Erdenbürger auszusu-chen. Dabei gibt es viele Dinge zu bedenken, auf die wir heute nicht eingehen wollen. Doch der Grund dafür ist bei den meisten Eltern derselbe. Die Namenswahl für ein neugeborenes Baby ist deshalb so wichtig, weil diesen Namen schließlich ein Leben lang tragen wird.

Nun kann es immer wieder vorkommen, dass Eltern mit ihrer Namenswahl die Persönlichkeit ihres Kindes nicht gut getroffen haben: Johann Sebastian ist nicht musikalisch oder Friedrich ist ein arger Wüterich. Doch morgen wird in Kirchen auf der ganzen Welt an eine weit wichtigere Namenswahl gedacht werden, die Gott schon 700 Jahre vor der eigentlichen Geburt durch seinen Propheten ange-kündigt hat:

„Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.“

Wenn es einen Namen gibt, der voller Bedeutung steckt, wenn es einen Namen gibt, dessen Bedeutung ins Schwarze trifft, dann ist dieser. „Immanuel“ kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „Gott ist mit uns“. Das Kind, das Maria in ihrem Leib trug, der kleine Junge, dessen Geburt wir morgen feiern wollen, ist Gott selber. Ist das nicht der Grund, aus dem wir Weihnachten feiern – die Tatsache, dass Gott, der heilige und allmächtige Schöpfer, inmitten einer sündigen Menschheit wohnte und lebte? Gott wohnt unter uns.

1. Hilfe ist zur Hand.

2. Mit einem Auge auf das Kreuz schauen.

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Trinitatisfest: „Die heilige Dreieinigkeit“ 2017

Vielleicht wart ihr schon einmal auf einer Burg oder ihr habt Bilder davon gesehen. Wozu dient eine Burg? Zur Verteidigung! Das kann man bis heute an den hohen, dicken Mauern, festen Türmen, den Toren und schmalen Wegen erkennen, die zur Burg hinaufführen. Eine Burg musste so erbaut werden – und an einem Ort – dass mögliche Gegner und Feinde nur sehr schwer Zugriff erlangen konnten. Wenn ich die Mauer nicht erreichen kann, kann ich sie auch nicht durchbrechen. Wenn der Weg zum Tor so schmal ist, dass nur wenige Soldaten nebeneinander laufen können, dann wird es schwierig, das Tor zu durchbrechen.

Wie sieht es mit dem ewigen Leben aus? Wie sieht es mit dem Reich Gottes aus? Gleicht es auch einer Burg, einer uneinnehmbaren Festung, in die man – wenn überhaupt – nur unter größten Mühen und Anstrengungen eindringen kann? Wenn man sich die Kirche oder Gemeinde Gottes anschaut, sieht man manchmal eine gewisse Wagenburgmentalität. Wagenburgen wurden von den Siedlern, die in den Westen der USA zogen, am Abend errichtet, um sich vor angreifenden Raubtieren oder Indianern zu schützen. Manchmal kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass auch die Kirche sich einigelt, Türen und Tore verrammelt, damit die Christen unter sich bleiben können. Oder die Menschen denken, Gottes Reich ist eine Burg, die es zu erstürmen und zu erobern gilt.

Doch ist das auch Gottes Wunsch und Wille? Ist sein Reich eine uneinnehmbare, unzugängliche Burg oder Festung? Für seine Feinde ja, aber nicht für die, die nach Gottes Willen hineinkommen sollen. Viele Menschen reden heute von einem „Gott“ oder einem „höheren Wesen“, doch ihre Gedanken haben nichts mit Gott zu tun, dem einen Gott in drei Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Dieser dreieinige Gott hat uns erlöst und will, dass möglichst alle Menschen in sein Reich kommen. In unserem heutigen Text sehen wir aus der ersten Hälfte des Gesprächs von Jesus mit Nikodemus das Tor in dieses Reich Gottes. Das Tor ins Königreich Gottes. Es hat zwei Seiten:

1. Der Menschensohn wird ans Kreuz erhöht.

2. Das Wasser und der Geist in der Taufe.

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2. Sonntag nach Ostern: Miserikordias Domini („Die Güte des Herrn“) 2017

Zu den bekanntesten Worten aus der Bibel gehört sicherlich folgender Satz:

„Der HERR ist mein Hirte…“

Der 23. Psalm, aus dem dieser Satz stammt, ist auch vielen Menschen bekannt, die von der Bibel eher nichts wissen oder halten. Es ist das wunderbare Bild von Gott, als einem Hirten, der sich um seine Herde, seine Schafe kümmert. Im Verlauf der Jahrtausende hat es zahllose Kinder Gottes in schweren Zeiten getröstet und gestärkt.

Am heutigen Hirtensonntag, dem Sonntag der Güte Gottes, greift das Sonntagsevangelium dieses Bild auf. Jesus wendet es auf sich an und sagt: „Ich bin der gute Hirte.“ Während der 23. Psalm das Bild eines Hirten viel breiter fasst, schaut Jesus vor allem darauf, wie ein Hirten seine Herde schützt. Wir wollen diesen Text heute gemeinsam unter dem folgenden Thema betrachten:

Jesus ist unser guter Hirte, der uns beschützt.

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Karfreitag: „Der Todestag des Herrn“ 2017

Vielleicht kennt ihr das auch: gerade kleine und un-scheinbare Worte oder Dinge sind oft sehr wichtig. Da bereiten z. B. kleine Geschenke mehr Freude und bleiben uns länger im Gedächtnis, als große und teure. Und gerade die kleinen Dinge im Leben machen oft den ent-scheidenden Unterschied, auch wenn sie selten sofort ins Auge fallen. Wie oft müssen wir gerade auf sie erst be-sonders hingewiesen werden.

Das Gleiche tut Johannes. Er zeigt uns Dinge, die uns wohl nicht sofort ins Auge fallen würden. Jesus ist am Kreuz gestorben, dass ist die große Hauptsache, an die wir heute wohl vor allem denken. Alles andere wird überstrahlt. Doch auch Kleinigkeiten sind wichtig. Jesus ist am Kreuz gestorben. Das ist eine mächtige Predigt, die uns unsere Schuld zeigt, aber auch Gottes Gnade, weil Jesus für dich und mich gestorben ist. Doch woher wis-sen wir das? Warum können wir ganz gewiss sein, dass dieser Tod uns etwas nützt? Lasst uns heute gemeinsam betrachten: Unsere Versöhnung mit Gott ist ganz gewiss. Drei Gründe finden wir in unserem Text:

1. Weil die Soldaten Jesus die Beine nicht brachen.

2. Weil ein Soldat Jesus in die Seite stach.

3. Weil aus Jesu Wunde Blut und Wasser floss.

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Quinquagesimä (50 Tage vor Ostern) 2017

Kennen sie den Begriff der „letzten Reise“? Man benutzt ihn, wenn ein Schiff oder ein Flugzeug ein letztes Mal sein natürliches Element nutzt, um in den Heimathafen zurückzukehren, um dann verschrottet zu werden.

Wir reden aber auch von der „letzten Reise“ eines Menschen. Wenn ein Mensch stirbt, dann tritt er seine letzte Reise an. Er geht in den Tod. Es ist eine Reise, die jedem Menschen über kurz oder lang bevorsteht. Dabei können wir keineswegs sagen, dass uns diese Reise leichtfällt.

Gerade in unserer Zeit, wird der Tod „todgeschwiegen“. Dabei gibt es eigentlich gar keinen Grund dafür. Unser heutiger Predigttext redet nämlich auch von einer letzten Reise. Weil Jesus diese Reise angetreten hat, brauchen wir uns vor unserer „letzten Reise“ nicht mehr zu fürchten. Lasst uns deshalb heute gemeinsam bedenken: Jesu letzte Reise nach Jerusalem.

1. Sie geschieht aus unergründlicher Barmherzigkeit.

2. Sie erwirbt uns überreiche Erlösung.

3. Sie zu verstehen, ist lebenswichtig für unseren Glauben.

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4. Sonntag nach Epiphanias 2017

Die Epiphaniaszeit will uns mit ihren Evangelientexten dabei helfen, unseren Heiland besser zu erkennen und zu verstehen. Wer ist das Kind in der Krippe, wer ist der Heiland, der Herr, der zu Weihnachten in der Stadt Davids, in Bethlehem geboren wurde? Bisher haben wir gesehen, wie er den Heiden offenbart wird, die kommen, um ihn anzubeten. Wir sehen, wie er sich in der Freude einer Hochzeit als gnädiger und großzügiger Helfer offenbart. Aber auch im Elend der Menschen ist er da, als er den Aussätzigen von seinem Aussatz heilt.

Heute nun sehen wir Jesus in noch viel größerem Ausmaß in seiner Herrlichkeit als Heiland und Herr über die Schöpfung. Die meisten von uns waren schon einmal am Strand des Meeres, wenn die Wellen sich am Strand brachen, vielleicht nicht bei einem Sturm, aber doch bei stärkerem Wind. Es ist ein beeindruckendes Naturereignis. Einen Sturm haben wir vielleicht im Fernsehen gesehen, wie Wellen alles wegfegen, was ihnen im Weg steht: Dünen, Häuser, Deiche, Schiffe oder Menschen.

Am Ende eines anstrengenden Tages voller Heilungswunder, Predigten und Gespräche mit Menschen, erteilt Jesus seinen Jüngern den Befehl mit einem Schiff auf die andere Seite des Galiläischen Meeres, des Sees Genezareth zu fahren. Nicht nur die zwölf Apostel, sondern auch andere Jünger und Anhänger Jesu, steigen in die Boote und fahren über den See, wie wir von Markus erfahren. Es ist der größte See des Landes. Er liegt etwa 210 m unter dem Meeresspiegel, hat eine Fläche von 166 km² und ist von Hügeln und Bergen umgeben. Da ist es nicht ungewöhnlich, dass am Ende des Tages heftige Winde oder Stürme auf dem See herrschen.

Doch dieser Sturm ist ungewöhnlich heftig. Die Wellen schlagen über dem nicht gerade kleinen Boot zusammen. Unter den Jüngern befanden sich vier erfahrene Fischer, die ihr ganzes bisheriges Leben am oder auf diesem See verbracht hatten. Auch sie sind mit ihrem Wissen am Ende. Sie können sich nicht mehr helfen und wenden sich schließlich voller Verzweiflung an Jesus, der – oh Wunder – hinten im Boot liegt und schläft.

Jesus tadelt ihren Kleinglauben und bedroht den Wind und das Meer. Und plötzlich, von einem auf den anderen Augenblick herrscht auf dem See vollkommene Stille! Keine Wellen, kein Wind! Die Boote, die eben noch drohten unter den Wellen zu verschwinden und die Menschen darin in den Untergang zu reißen, liegen ganz still im Wasser. Und hier ist der Höhepunkt unseres Textes. Die Menschen, die Apostel mit Jesus im Boot, und auch die anderen Jünger in den anderen Booten, fragen sich:

„Was ist das für ein Mann, dass ihm Wind und Meer gehorsam sind?“

Sie waren gerade Zeugen eines gewaltigen Wunders geworden. Sie hatten erlebt, wie Jesus mit ein paar Worten sofort einen Sturm zum Verstummen gebracht und den eben noch aufgewühlten See geglättet hatte. Der Sturm war nicht abgeflaut, die Wellen hatte sich nicht nach und nach beruhigt, sondern von jetzt auf gleich herrschte eine große Stille. Mit ihnen werden auch wir Zeugen: Wind und Meer sind ihm gehorsam. Und anhand dessen wollen wir heute gemeinsam drei Dinge betrachten.

1. Wind und Meer sind ihm gehorsam, doch er starb am Kreuz.

2. Wind und Meer sind ihm gehorsam, doch seine Jünger leiden und sterben.

3. Wind und Meer sind ihm gehorsam, doch Menschen weigern sich zu glauben, dass er unser allmächtiger Heiland ist.

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16. Sonntag nach Trinitatis 2016

Keiner mag es, aber jeden kann es treffen und trifft es: krank sein. In Gesprächen, im Fernsehen, auf Spruchkarten oder Anhängern und gerade bei Geburtstagen ist immer wie die Rede davon: „Aber das Wichtigste ist doch die Gesundheit.“ Unsere Gesundheit ist ein hohes Gut. Keiner von uns möchte sie missen. Wir tun auch gut daran, alles in unserer Macht stehende zu tun, um dieses Gut zu erhalten. Und trotzdem stehen wir, auch als Christen, gerade in unserer Zeit, die Gesundheit so sehr überbetont, in der Gefahr, aus der guten Gabe Gottes, einen Abgott zu machen, wenn sich alles nur noch um die Gesundheit dreht.

Unser heutiger Predigttext zeigt uns eine Seite unseres Christseins, die wir gern verdrängen. Die Bibel gebraucht den Begriff des Kreuzes. Kranksein, sterben, Schmerzen, Not oder Einsamkeit oder auch alles zusammen, sind Folgen der Sünde. Doch wenn sie uns im Glauben anfechten, weil wir vielleicht an Gottes Liebe zweifeln, dann werden sie zu unserem Kreuz, dass wir geduldig tragen sollen. Kein Christ kein Kreuz! Jesus sagt, dass der Jünger nicht über dem Meister steht. So wie Jesus sein Kreuz geduldig getragen hat, sollen auch wir unser Kreuz geduldig tragen.

Unser Text zeigt uns ein christliches Trauerhaus. Die drei Geschwister glaubten an Jesus; der Herr liebte sie; trotzdem starb Lazarus! Hoffnungen und Gebete der Schwestern blieben scheinbar unerhört; hätte Jesus es nicht verhindern können, fragten selbst Juden. So ist es mit dem Kreuz, das alle Christen tragen – wir würden ihm gern entkommen, ihm ausweichen, oder es zumindest schnell wieder loswerden. Doch es kommt trotzdem. Es gehört zum Christsein dazu, wir sollen nichts Anderes erwarten, denn Gott es uns in seinem Wort so gesagt. Lasst uns heute gemeinsam betrachten: Das verborgene Werk Jesu in unseren dunklen Stunden.

1. Verborgen ist seine Liebe, doch tröstend.

2. Verborgen ist seine Hilfe, doch nah.

3. Verborgen ist seine Herrlichkeit, doch gewiss.

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