Quinquagesimä (50 Tage vor Ostern) 2017

Kennen sie den Begriff der „letzten Reise“? Man benutzt ihn, wenn ein Schiff oder ein Flugzeug ein letztes Mal sein natürliches Element nutzt, um in den Heimathafen zurückzukehren, um dann verschrottet zu werden.

Wir reden aber auch von der „letzten Reise“ eines Menschen. Wenn ein Mensch stirbt, dann tritt er seine letzte Reise an. Er geht in den Tod. Es ist eine Reise, die jedem Menschen über kurz oder lang bevorsteht. Dabei können wir keineswegs sagen, dass uns diese Reise leichtfällt.

Gerade in unserer Zeit, wird der Tod „todgeschwiegen“. Dabei gibt es eigentlich gar keinen Grund dafür. Unser heutiger Predigttext redet nämlich auch von einer letzten Reise. Weil Jesus diese Reise angetreten hat, brauchen wir uns vor unserer „letzten Reise“ nicht mehr zu fürchten. Lasst uns deshalb heute gemeinsam bedenken: Jesu letzte Reise nach Jerusalem.

1. Sie geschieht aus unergründlicher Barmherzigkeit.

2. Sie erwirbt uns überreiche Erlösung.

3. Sie zu verstehen, ist lebenswichtig für unseren Glauben.

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