Septuagesimä (70 Tage vor Ostern) 2017

Jesus ist mit seinen Jüngern unterwegs, unterwegs nach Jerusalem zum Passahfest und zu seinem Leiden und Sterben. Ein reicher junger Mann fragt ihn, was er tun müsse, um das ewige Leben zu erben. Er ist von sich eingenommen, dieser junge Mann. Als Jesus ihn auf Gottes Gebote verweist, ist er der Meinung alle gehalten zu haben. Daraufhin fordert ihn Jesus dazu auf, seinen ganzen Besitz zu verkaufen und alles den Armen zu schenken, so einen Schatz im Himmel zu haben und dann zu kommen, um ihm nachzufolgen. Als der Mann traurig weggeht, weil er sehr reich ist, zeigt er, dass er noch nicht einmal das erste Gebot halten konnte, denn er liebt seinen Reichtum mehr als Gott.

Jesus wendet sich an seine Jünger und sagt ihnen, dass eher ein Kamel durch ein Nadelöhr passt als das ein Reicher in den Himmel kommt. Woraufhin diese richtig erkennen, dass dann niemand in den Himmel kommen kann. Und Jesus bestätigt ihre Ansicht, indem er sagt, dass es uns Menschen unmöglich ist, aber nicht Gott: „Bei Gott sind alle Dinge möglich.“

Das Gleichnis vom barmherzigen Arbeitgeber zeigt, dass alles Vergleichen in der Gemeinde anrüchig ist.

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